IGP

Trainerin: Marianne Bühler

Beginn:         nach Absprache
Einstieg:       jederzeit möglich

Mitbringen:

  • Motivation
  • Leckerli (Würstchen, Käse…) und/oder Lieblingsspielzeug
  • Impfausweis mit gültiger Impfung (Tollwut + nasalem Zwingerhusten)
  • Tierhalterhaftpflichtversicherung

Was genau ist eigentlich IGP? 
IGP bedeutet ausgeschrieben Internationale Gebrauchshunde Prüfung und gibt es in 
drei Leistungsstufen 1-3. Diese bestehen immer aus folgenden Abteilungen:

Abteilung A: Fährte:

Es wird eine Spur von einer Person gelegt, welche der Hund dann mit tiefer Nase absuchen muss.
Auf der Fährte finden sich je nach Prüfungsstufe Gegenstände, die der Hund anzeigen muss.

Gelegt werden kann eine Fährte sowohl auf einer Wiese als auch auf dem Acker.

Abteilung B: Unterordnung:

Wie auch in der Begleithundeprüfung, gibt es auch im IGP Bereich ein festes Laufschema.
Dieses beinhaltet, Tempowechsel auf der Geraden, Winkel, Wendungen in Freifolge, sowie
Laufen durch eine Menschengruppe ohne dabei zu schnüffeln. Das „Sitz“ und „Platz“ erfolgt
hier aus der Bewegung, ein Bringholz muss auf ebener Erde und über eine Hürde apportiert,
sowie über eine Schrägwand apportiert werden. Als letztes kommt das Voraussenden. Hier
entfernt sich der Hund auf Kommando sehr schnell und gerade, bis der Richter das Zeichen gibt
und der Hundeführer das Hörzeichen „Platz“ gibt. Dies sollte sofort vom Hund ausgeführt werden.

Abteilung C: Schutzdienst

Hier kann der Hund seinen angeborenen Beutetrieb gezielt einsetzen. Der Hund lernt auch unter
extremen Bedingungen auf die Kommandos seines Hundeführers sofort zu reagieren. 

Ein „Scheintäter“ wird gesucht und gestellt.